Diese Nachrichten fanden wir gut - ein Überblick!

News

Angesichts der Coronapandemie neue Formen der Solidarität gefragt

Köln, 28.03.2020 Am Weltfrauentag haben wir noch mit 700 Frauen und Männern auf dem Roncalliplatz neben dem Kölner Dom für Reformen in der katholischen Kirche demonstriert.

Es ging und geht um die Zulassung aller getauften und gefirmten Katholiken*innen zu allen Ämtern der Kirche, die Demokratisierung bestehender Kirchenstrukturen, die strafrechtliche Verfolgung von Tätern und Vertuschern sexualisierter Gewalt, die Aufhebung des Pflichtzölibats und die Ausrichtung der kirchlichen Sexualmoral an der Lebenswirklichkeit der Menschen.

Maria 2.0 - Wir sind die Veränderung! Sternmarsch und Kundgebung am 8. März 2020

Am 8. März 2020, dem Internationalen Frauentag, veranstalten Maria 2.0-Gruppen aus Köln, Bonn und Düsseldorf, die Diözesanverbände der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB), des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) Köln in Kooperation mit den Netzwerken Catholic Women´s Council und Voices of Faith einen Sternmarsch mit Kundgebung auf dem Roncalliplatz Köln. Das Motto lautet: „Wir sind die Veränderung!“. Sie beteiligen sich damit an einer weltweiten Veranstaltung.

Clubabend am 22.01.2020 "Frauen in der Wissenschaft"

Impulsgeberin zum Thema „Frauen in der Wissenschaft – auf dem Weg zur Geschlechtergerechtigkeit?" ist Ulla Hendrix, Diplom-Sozialwissenschaftlerin. Sie ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Koordinations- und Forschungsstelle Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW an der Universität Duisburg-Essen.

Beteiligen Sie sich an der Unterschriften Aktion

DIE ZEIT ZUM HANDELN IST JETZT!

Der KDFB setzt sich für eine partnerschaftliche und glaubwürdige Kirche ein, in der Frauen und Männer, Priester und Laien, gleichberechtigt sind und als Gemeinschaft der Glaubenden kirchliches Leben gemeinsam verantwortungsvoll gestalten. Dazu gehört für uns der grundsätzliche Zugang aller Getauften und Gefirmten zu allen Diensten und Ämtern.

28.10.2019 Clubabend "Traumatherpie"

Impulsgeberin zum Thema „Traumatherapie“ ist Annabel Ruth, Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Frauenbundmitglied. Traumata im Kontext einer Religionsgemeinschaft verändern außerdem den Lebenssinn und die Gottesbeziehung der Betroffenen.

Wasser –Lebensquell und Menschenrecht

21.09.2019 Veranstaltung zur Eröffnung der Kampagne Bewegen des KDFB

Eine politische und spirituelle Auseinandersetzung,

eine persönliche und sinnliche Erfahrung

mit praktischen Handlungsvorschlägen.

Maria, schweige nicht!

Der KDFB engagiert sich für eine zukunftsfähige, glaubwürdige Kirche. Eine Kirche, in der Frauen und Männer in gleicher Weise Verantwortung übernehmen und sie so zu einer partnerschaftlichen Kirche machen. Auch die Frage nach Ämtern und Strukturen gehört dazu.
Am 21. Juli 2019, dem Vortag des Festes Maria Magdalena, startet unsere Aktion „Maria, schweige nicht!“. Der Frauenbund lädt zu verschiedenen Aktivitäten ein. Als Aktionsmaterial stehen das Aktionslogo, Postkarten, das KDFB-Donnerstagsgebet „Sie schwiegen nicht“ und ein Aktionsplakat zum Ausdruck zur Verfügung.

„Wir wollen eine zukunftsfähige Kirche!“ KDFB zu Maria 2.0

10.05.2019 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) begrüßt ausdrücklich Initiativen wie Maria 2.0, die sich für Reformen in der Kirche einsetzen. „Wir unterstützen alle KDFB-Frauen, die sich mit verschiedenen Veranstaltungen an der Aktion beteiligen und vom 11.- 18.05.2019 in einen „Kirchenstreik“ treten. Sie unterstreichen damit ihr Engagement  für eine geschwisterliche Kirche, in der Frauen und Männer, Priester und Laien, gleichberechtigt sind“, erklärt KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth.  

Clubabend 10. April 2019 Missbrauch und Kirchenreform

Impulsgerin ist Dorothee Sandherr-Klemp , die als Geistliche Beirätin des KDFB die Arbeit des Bundesverbandes zu diesem Thema begleitet.  Besonders wollen wir im Gespräch Perspektiven entwickeln, was wir selbst – als einzelne, aber auch im Frauenverband – konkret tun können.